Ein Tag bei PGK

 

Wie sieht mein Arbeitstag bei PGK aus? Gerne möchte ich Dich einen Tag im Büro mitnehmen. – Ein Einblick in meine Aufgaben, das gemeinsame Mittagessen und Kaffeepausen bis hin zu Interviews.

 

8.30 Uhr: Von der Parkplatzsuche bis zu ersten Mails

Mein heutiger Arbeitstag startet um halb 9 morgens mit der Parkplatzsuche vor dem Office. Ich habe Glück, denn mein Standard-Parkplatz direkt neben der Eingangstür ist noch frei, was mir gleich gute Laune bringt.

Als ich das Marketing-Büro von PGK betrete sind schon zwei Kolleginnen vor mir da. An dieser Stelle muss ich zugeben, dass ich kein Morgen-Mensch bin, sondern wohl eher zur gemütlichen Sorte gehöre. Nach einigen Testversuchen habe ich die Theorie entwickelt, dass immer jemand früher aber auch später dran ist, egal wann ich ankomme. Das Büro teile ich mir mit drei Kolleginnen aus dem Marketingbereich / Backoffice. Diese Team-Büros sind bei PGK sehr typisch und werden von den Mitarbeitern geschätzt. Sie erleichtern die Kommunikation und Zusammenarbeit. Seit dem Ausbau hat PGK insgesamt 9 Büroräume mit jeweils 1 – 10 Mitarbeiter.

 

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Bevor ich mich den neuen Aufgaben widmen kann heißt es erstmal die Nachrichten von Gestern aufarbeiten: Mails checken, Asana (Teambasiertes Arbeitsmanagement Tool) überprüfen und den Kalender aktualisieren.

Zwischen den Mails springt mir eine nicht alltägliche Nachricht ins Auge. Es ist eine Einladung an alle Mitarbeiter zum Pizzaessen aufgrund des gelungenen Ausbaus sowie der zahlreichen neuen Mitarbeiter. Erfreulicherweise fühle ich mich in meiner Annahme, dass heute ein guter Tag wird, bestärkt.

 

9.00 Uhr: Meine Aufgaben – Einblick in die Arbeitswelt

Zu meinen Aufgaben gehört das Entwickeln und Ausarbeiten von Beitragsideen. Als Erstes beschließe ich das Korrekturlesen des gestrigen Artikels in Angriff zu nehmen. Ich denke jeder der Texte schreibt weiß, dass man einen Beitrag 10-mal lesen kann und immer noch Makel findet. Anschließend kommt der Arbeitsschritt, welcher mir am meisten Freude bereitet: Das Veröffentlichen. Es freut mich jedes Mal aufs Neue, dass meine Arbeit der letzten Stunden nun im World Wide Web sichtbar ist.

Das Spannende an meiner Arbeit ist das Befassen mit den unterschiedlichsten Themen. Häufig kommen mir meine Beitragsideen spontan, weshalb ich bei der Arbeit zumeist mit der Ausarbeitung dieser Ideen beginne. Natürlich fällt mir nicht immer sofort alles ein, was ich gerne zu einem Thema schreiben möchte. Bei solchen Denkblockaden hilft es mir ein bisschen der Büro-Musik zuzuhören und eine 3-minütige Denkpause einzulegen. Du fragst Dich jetzt bestimmt was ich mit Büro-Musik meine, oder? Bei PGK läuft im Hintergrund immer leise Musik aus verschiedenen Genre. Mein derzeitiges Büro bevorzugt aktuelle Lieder aus den Charts. Die IT-Abteilung hingegen favorisiert Green Day Songs.

 

11.00 Uhr:  Meeting in der „Telefonbox“

 

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Dieser Raum wird von den Mitarbeitern intern Telefonbox genannt und wird für kurze Besprechungen von 2-3 Leuten genutzt. Gewappnet mit Block und PC stelle ich heute meinen Zeitplan für das Schreiben der nächsten Blogposts vor. Anschließend besprechen wir den Inhalt meines nächsten Artikels. Dies ist für mich der wichtigste Anhaltspunkt, um abzuschätzen, ob ich mit meinen Ideen richtig liege oder noch etwas anpassen muss.

 

12.30 Uhr:  Zeit fürs gemeinsame Mittagessen

Den jetzigen Satz tippe ich um 12.20 in die Tastatur. Da die Bürotür offen steht, kann ich schon das Klappern des Geschirrs hören und schiele kurz nach draußen. Das gemeinsame Mittagessen ist ein wichtiger Aspekt im Arbeitstag von PGK. Es stärkt das Teamgefühl und fördert den Kommunikationsaustausch aller Mitarbeiter.

 

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Organisiert wird das Essen mittels Asana. Abwechselnd ist ein Mitarbeiter für das Decken und Abräumen zuständig. Häufig hilft man sich aber gegenseitig, sobald man das vorhin erwähnte Klappern des Geschirrs hört.

 

 

14.00 Uhr:  Interviews führen

Ich hatte mir gestern überlegt, dass es schön wäre die Meinung anderer Mitarbeiter zu ihrem Arbeitsalltag miteinfließen zu lassen. Aufgrund dessen stehen auf meinem heutigen Tagesplan noch 2-3 kleine Interviews. Die Ausarbeitung der Fragen habe ich bereits erledigt und muss mich nun um das Organisatorische kümmern. Glücklicherweise finde ich schnell Freiwillige, die sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um meine Fragen zu beantworten. Das Interview findest Du am Ende dieses Artikels zum Nachlesen.

 

14.30 Uhr Fertigstellen des Artikels

Nach den Interviews geht es an das Schreiben der Textendfassung. Sobald dieser fertig ist, kann ich mich um die optische Gestaltung kümmern. Es heißt nun Fotos finden, bearbeiten und an den richtigen Stellen platzieren. Was sich einfach anhört ist es nicht. Oft habe ich viele Versionen von Fotoperspektiven und Textaufteilungen erstellt und bin trotzdem noch nicht 100 % zufrieden. Manchmal braucht es einen kleinen Abstand um einen neuen Blickwinkel auf die Vorlagen zu haben. Kurz gesagt: Zeit für eine Kaffeepause!

 

16.00 Uhr:  Kurze Kaffeepause

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Keep calm and drink coffee

 

16.00 Uhr ist meine Kaffeezeit. Ich finde es immer wieder schön Kollegen aus anderen Abteilungen an der Kaffeemaschine anzutreffen. Zudem gelingt es zumeist den Kopf für neue Schreibideen frei zubekommen.

 

17.00 Ende des Arbeitstages

Um circa 17 Uhr endet mein Arbeitstag bei PGK. Beim letzten Lesen meiner Mails werde ich von Office 365 erinnert, dass morgen Fotos für die Website gemacht werden. Nachdem ich mich von meinen 3 Büro-Kolleginnen verabschiedet habe begebe ich mich auf den Heimweg und freue mich auf den morgigen Fototermin.

 

Kurz-Interview

Ich habe Mitarbeiter aus den Bereichen Marketing, Consulting, Entwicklung & IT folgende Frage gestellt:

Wie würdest Du deinen Arbeitstag bei PGK mit 3 Worten beschreiben?

Als Antwort habe ich am häufigsten folgende Wörter erhalten: spannend, herausfordernd, abwechslungsreich, freundschaftlich, flexibel.